Die Verkehrslage auf der Autobahn 7 im Raum Hildesheim hat sich nach einem ereignisreichen Freitag deutlich entspannt.
Hildesheim (dts Nachrichtenagentur) - Das teilte die Autobahnpolizei Hildesheim am Samstag mit. Während der Nacht zum Samstag habe es lediglich zwei kleinere Verkehrsunfälle gegeben. Ein folgenreicherer Unfall mit drei Fahrzeugen ereignete sich am frühen Morgen gegen 05:35 Uhr im Autobahndreieck Salzgitter. Dort geriet laut Polizei eine 25-Jährige mit ihrem VW Polo auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern und blieb quer liegen.
Ein nachfolgender VW Golf fuhr auf, und ein herannahender Gliederzug kollidierte mit beiden Pkw und kam von der Fahrbahn ab. Alle Beteiligten blieben unverletzt. Für die Bergungsarbeiten musste die Überleitung von der A7 auf die A39 bis etwa 11 Uhr gesperrt werden. Seit den Morgenstunden sei die Einsatzlage deutlich entspannter, so die Polizei.
Eine durchgängige Befahrbarkeit der A7 sei dank des starken Einsatzes des Winterdienstes sowie nachlassender Schneefälle und Wind gegeben. Lediglich auf Parkplätzen und Rastanlagen könne es noch zu größeren Schneemengen kommen. Meldung der dts Nachrichtenagentur vom 10.01.2026 Zur Startseite