Der Hamburger Großmarkt hat durch den Anschluss an das Fernwärmenetz seine CO2-Emissionen deutlich reduziert.
Hamburg (dts Nachrichtenagentur) - Wie die zuständige Behörde am Donnerstag mitteilte, spart der Standort im Stadtteil Hammerbrook nun rund 1.500 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ein. Der Anschluss, der Ende 2025 erfolgte, ermöglicht die Versorgung mit klimaneutraler Wärme aus dem Hamburger Stadtnetz. Dieses bindet bereits Abwärme von Industrieunternehmen wie Aurubis und der Müllverwertungsanlage Borsigstraße ein und soll bis spätestens 2030 kohlefrei sein. Zusätzlich wurden alle Leuchtmittel auf moderne LED-Technik umgerüstet, was weitere 47 Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr bringt. Mit diesen Maßnahmen unterstreiche der Großmarkt sein Engagement für Klimaschutz und Energieeffizienz, hieß es weiter.
Das Projekt zeige beispielhaft, wie Gewerbestandorte in der Stadt einen wirksamen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten können. Meldung der dts Nachrichtenagentur vom 19.02.2026 Zur Startseite