GdP warnt vor erhöhter Gefahr für Polizei durch Nahost-Konflikt

Angesichts des Krieges im Iran hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor einer verstärkten Bedrohung für deutsche Polizeibeamte gewarnt. Der GdP-Vorsitzende Jochen Kopelke sagte der "Rheinischen Post" (Dienstag): "Deutsche Polizistinnen und Polizisten in Auslandsmissionen, an deutschen Botschaften und in der Bundesrepublik selbst müssen jetzt mit erhöhten Gefahren rechnen."

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Polizistinnen und Polizisten seien "in Alarmbereitschaft und vorbereitet", sagte Kopelke. Der GdP-Vorsitzende erklärte weiter, "dass internationale Konflikte die deutsche Polizei direkt betreffen und Einfluss auf den Polizeialltag haben". Kopelke fügte hinzu: "Sowohl im digitalen Raum als auch auf der Straße wird man diese Nahost-Eskalation spüren. Sollte die Bundesregierung aktiv in diesen Konflikt eingreifen, ist mit einer drastischen Zunahme von Gefahren in Europa zu rechnen."

Meldung der dts Nachrichtenagentur vom 03.03.2026

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