Landesinnenminister Roman Poseck (CDU) und der Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Andreas Hofmeister (CDU), haben am Samstag das Kulturfest des Bundes der Vertriebenen (BdV) auf dem 63. Hessentag in Fulda besucht.
Das teilte das Hessische Innenministerium mit. Poseck würdigte in einem Grußwort den Beitrag der Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler zur kulturellen Vielfalt Hessens. "Gerade Veranstaltungen wie das Kulturfest des BdV Hessen zeigen eindrucksvoll, was Hessen kennzeichnet und unser Land so lebens- und liebenswert macht: die Menschen, ihre Geschichten, ihre Kultur und ihre Traditionen", sagte der Minister. Er verwies auf die Symbolkraft des Festes auf dem Hessentag, der einst gegründet wurde, um Alteingesessene und Neubürger zusammenzubringen. Das Kulturfest stand in diesem Jahr unter dem Motto "Unsere Heimat Hessen ? Musik, Tanz & Kulinarik der Deutschen aus dem östlichen Europa".
Neben Musik- und Tanzdarbietungen hielt Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) die Festrede. Landesbeauftragter Hofmeister dankte den Beteiligten und hob die Bedeutung der Erinnerungskultur hervor. "Das Schicksal und die Leistungen der deutschen Heimatvertriebenen und Spätaussiedler sind Teil der deutschen und hessischen Geschichte", erklärte er.
Meldung der dts Nachrichtenagentur vom 13.06.2026 Zur Startseite